Premiere

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Und das war sie dann, meine erste Theaterpremiere. Ich war: Nicht aufgeregt. Dafür sehr überrascht, wie lieb und ausgiebig sich die Theaterleute Glück gewünscht haben.

Ansonsten war alles wie immer: Um 18 Uhr in die Garderobe, T-Shirt an, Schminken. Kartoffelsack überwerfen, Konzentrationskreis. Um 19:15 Uhr hinter die Bühne, 19:17 Uhr Auftritt bettelndes Volk, Tänzchen vor der Feuerschale. Und dann war es auch schon vorbei.

Die Premiere wurde übrigens nach der Pause wegen einem Gewitter abgebrochen. Und so kam ich zu dem Vergnügen, meinen Applaus im Regenponcho vor dem Altar im Münster entgegenzunehmen. Ein Moment, den ich nie vergessen werde.

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