Mein Jahr

Nun ist es fast vorbei, das Jahr 2016 und ich bin mir nicht ganz sicher, ob es ein gutes Jahr war.
So viel ist in meinem Leben passiert, so viele Menschen sind erkrankt, so viele Menschen sind gestorben. So viel Schreckliches ist in Deutschland vor sich gegangen.

Für mich selbst war es aber gut. Anfang des Jahres bin ich einigen Ballast losgeworden, den ich noch mit mir rumgeschleppt habe und somit war das Leben angenehm entrümpelt. Und blieb es auch.

Die Urlaube waren schön und ohne Stress, ich habe viel gesehen und erlebt. Australien wieder, mit einer Twitterfreundin – auch das geht und zwar wunderbar -, das Chedi Andermatt – unvergesslich! -, Ischgl, Tel Aviv. Und dank meiner aufgebauten Katzensitter-Connection alles problemlos machbar.

Ein wundervoller Sommer am See. Und eine Riesen-Herausforderung, die Mitwirkung in Der Name der Rose. 25 Vorstellungen und wahrscheinlich die Erfahrung meines Lebens 😉 Ich bin nach wie vor stolz auf mich. Die Gesundheit, die in dieser Zeit nicht wollte und erst mit viel Cortison wieder auf ein normales Level kam.

Beruflich lief alles top. tekom-Zertifizierung bestanden, freiberuflich fantastische Projekte gewuppt. Erstmals das Gefühl, in der Technischen Redaktion angekommen zu sein. Buchvertrag bekommen.

Die Liebe. Auf und ab, aber nie langweilig. Die erste große Liebe wiedergefunden. Ja doch, es war ein gutes Jahr. Zum ersten Mal an einem Punkt, an dem das Konzept aufgeht.  Und vielleicht gerade deswegen ein wenig Angst vor 2017.

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