Urlaub in Florida

Zu einer Einladung nach Florida darf man nicht nein sagen, fand ich, auch wenn es dort tropische Temperaturen hat und ich nicht der Riesenfan von USA bin. Sei’s drum! So verlegte ich meinen Sommerurlaub nach Fort Myers und wurde nicht enttäuscht: Es war einfach schööön <3

Freundlicherweise gibt es einen Direktflug mit Air Berlin von Düsseldorf aus – der hatte zwar 3 Stunden Verspätung, aber damit war ich einverstanden, da ich lieber mit Klimaanlage fliege als ohne 😉

Und dann – über den Wolken *träller

Fort Myers, eine Kleinstadt mit 63.000 Einwohnern, aber viel Fläche, begrüßte mich mit Palmen, Palmen und nochmals Palmen:

Yay – Urlaubsfeeling galore! Und nach zwei Tagen hatte ich mich auch halbwegs mit dem Klima angefreundet. Kein Wunder bei solchen Stränden:

Kaum eingewöhnt, ging es auch schon nach Key West – das war ein großer Wunsch von mir, da auf meiner Bucket List stand: Noch einmal über die Seven Mile Bridge fahren.

2001

2017

Wisst ihr, wie cool?! Ich hab die ganze Zeit über alle Bäckchen gestrahlt.

Unser Hotel Nyah war ein echter Glücksgriff: Sauber, zentral, mit wundervollem Pool und günstig (für Key West!). Sogar einen kostenfreien Parkplatz haben wir direkt davor gefunden und durften vor der offiziellen Zeit einchecken. Nachts haben wir noch ein Gläschen Champagner am Pool getrunken 😉 – war ja schließlich mein Geburtstag.

Ja, Key West – was soll ich sagen? Ich bin verliebt! Es ist einfach ein bildschönes Örtchen, fast schon karibisch. Wir haben uns für 100$ ein Golf Cart gegönnt (jep, es war ein wenig heiß…) und sind so die schönsten Ecken bequem abgefahren. Erstaunlich interessant war dabei der Key West Cemetery:

Ich steh ja eigentlich echt nicht auf Friedhöfe, aber dieser ist schon eine historisch bedeutsame Stätte.

Zum Sonnenuntergang muss man, glaube ich, nichts sagen… (geguckt am Mallory Square)

WOW! Ansonsten: Hummer gegessen, Pelikane geguckt, auf Hemingways Spuren gewandelt und am Southernmost Point gestanden.

Auf der Rückfahrt gab es in den Everglades leider keine Alligatoren zu sehen (waren an dem Tag aus), aber dafür Indianerdörfer – ja, so hab ich auch geguckt – und, äh, Mücken. Glücklicherweise nicht auf mir 😉

Fort Myers selbst ist eine typische langgezogene amerikanische Stadt mit Malls, Diners und – Strand 😉 – sprich: Ohne Auto ist man aufgeschmissen. Die Geschichte von unserem Leih-SUV erzähle ich dann mal privat, um den Rahmen hier nicht zu sprengen.

Besonders gut hat mir unser letztes Abendessen im Lani Kai Island Resort gefallen: Der Ausblick ist einfach spektakulär, und Live Musik gibt es obendrauf!

Und dann war es auch schon vorbei. Ich bin echt traurig und voller Eindrücke abgeflogen – diese Woche werde ich für immer in meinem <3 bewahren.

Good-bye, Florida!

 

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